Zum Thema Noten

Zitat aus: LINK

Bernhard Jehle: Und genau deshalb kann man allen Schülern und Eltern nur raten, Noten nicht zu ernst zu nehmen. Viele glauben, Noten machten eine Aussage über einen Menschen. Das ist falsch. Noten spiegeln die Leistungsfähigkeit in einer konkreten Schule, in diesem Schuljahr, in dieser Klasse und mit diesen Lehrern wider – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Roland

Was denken Sie?

Eine andere Art der Facebooknutzung

wird hier vorgeschlagen:

Worin also besteht die radikale Veränderung, von der im Titel dieses Artikels die Rede ist? Ich habe aufgehört, Facebook in dem Sinne zu benutzen, in dem es gedacht ist. Ich lese den Stream nicht mehr mit. Ich ignoriere den eigentlichen Zweck, den Facebook verfolgt, das Sharen des banalen Alltags jedes Menschen mit seinen “Freunden”, der mittels der Funktion “Like” zur Pflege des eigenen Egos beitragen soll. Ich habe mein Nutzungsverhalten der hinsichtlich der Besuchszeiten und Visits ganz eindeutig größten Webseite der Welt im letzten Monat sehr gründlich analysiert. Etwa 75% der Zeit, die ich auf Facebook verbrachte, verbrachte ich damit, Postings zu lesen und anzuklicken, die von meinen Kontakten täglich geteilt wurden. Diesen Teil habe ich radikal abgeschnitten (Quelle).

Damit es Ihnen, liebe Studierende nicht so geht, wie diesen Facebooknutzern: KLICK: Wie Facebook den Notendurchschnitt beeinflusst

Bücher Kinder, wird es geben

Sagt zumindest die aktuelle JIM-Studie…
Gelesen wird weiterhin gerne..
Spiegel-Online:
Smartphone und Computer statt Buch und Zeitung? Die Sorge vieler Eltern ist laut einer neuen Studie unbegründet. Kulturpessimisten zum Trotz steigen klassische Medien in der Gunst der Jugendlichen, vor allem Bücher“

Oh yes indeed I like to read, cause reading is fun…

Run D.M.C – Reading Rainbow: Die Urväter des Raps imitieren eine bekannte, pädagogisch angehauchte Kindersendung aus den USA, versuchen den „kids“ ein gutes Vorbild zu sein und sie zum Lesen zu animieren:

Run D.M.C hat wohl nur noch im entferntesten etwas mit der Lebenswelt unserer Schüler zu tun. Amerikanische Rap-Musik scheint bei den meisten Haupschul-Kids jedoch immernoch ziemlich hoch im Kurs zu stehen. Natürlich sind unkorrekte Grammatik und fürchterliche Aussprache in der Hip-Hop-Welt eher der Normalfall, meint ihr man könnte die „coolen“ Gangsta-Rapper trotzdem in den Englischunterricht einziehen lassen, um die Motivation der Schüler zu steigern?

Vom Schaum- zum Dauer-Tiefschläger

Dieter Bohlen wird sich (so darf man ihn vielleicht einschätzen) sogar über diese Auszeichnung freuen: Dieter Bohlen ist der Nasser-Schwamm Preisträger 2007. nasser-schwann.jpg

Er erhält diesen Preis dafür, dass er „die Lust an Erniedrigung kultiviert, mediale Brutalität zelebriert und die Grundregeln demokratischen Zusammenlebens missachtet“, so der Verband Bildung und Erziehung (VBE).

Was meinen Sie? Hat Dieter Bohlen diese Auszeichnung verdient? Wie ist seine Wirkung auf das Sozialverhalten von Schülern einzuschätzen?