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Aufgaben von Lehrkräften in Großstädten/Brennpunktschulen

“Als ich 1977 angefangen habe, haben die Eltern darauf vertraut, dass das, was die Lehrer machen, schon seine Richtigkeit hat”, sagt Christian Marek, Leiter der Grundschule an der Oselstraße und Vorsitzender des Personalrats der Münchner Volksschullehrer. “Heute stellen Eltern die Entscheidungen der Schule ständig infrage.” Das fängt bei der Sitzordnung an und hört bei den Noten nicht auf.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/lehrer-an-muenchner-schulen-ich-moechte-nicht-mit-dir-tauschen-1.2184140

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Besser in der Schule, dank Verzicht auf’s zweite Marshmallow?

Ein spannender Beitrag zu einem bekannten Experiment: LINK

Die Fähigkeit – oder Unfähigkeit – zur aufgeschobenen Bedürfnisbefriedigung bei Vier- bis Sechsjährigen erwies sich als zuverlässiger Indikator für den Erfolg oder Misserfolg im späteren Leben. Wer als Fünfjährige in der Lage war, bis zu 20 Minuten zu warten, um zwei Marshmallows zu bekommen, hatte in der Regel bessere Schulnoten und war in der Ausbildung und im Beruf erfolgreicher, neigte weniger zu Übergewicht oder Fettsucht, hatte weniger Drogenprobleme und war auch in Sachen sozialer Interaktion, Freundschaften und Familie stabiler und glücklicher.

Ob’s wirklich so einfach ist? Was denken Sie?