Software als neue Fremdsprache im Schulunterricht!

Daher ist es für Kinder und Jugendliche essentiell, zu lernen, wie Software funktioniert, also wie man programmiert. Ich erwarte jetzt nicht ein Volk von Programmierern, aber ebenso wie uns das Erlernen einer Sprache den Zugang zu anderen Kulturen eröffnet und damit unseren eigenen persönlichen Horizont erweitern kann, ermöglicht das Erlernen einer modernen Programmiersprache ein besseres Verständnis für die komplexen Abläufe der Zukunft, die allesamt ohne Software nicht mehr möglich sind.

Meint Nico Lumma in einem sehr interessanten Vortrag
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“Auf die Lehrer kommt es an”

Es ist schon komisch (oder besser: traurig), dass einer wieder ‘mal auf eigentlich Selbstverständliches (zumindest für Lehrkräfte und hoffentlich für solche, die es werden wollen) hinweist!

Zitat gefällig:

“Es hilft: selbstbewusst zu sein, zugewandt, zutrauend und zumutend – sowie skeptisch gegenüber elfenbeinernem Bildungsgerede.”

Mehr davon: http://www.sueddeutsche.de/karriere/was-guten-schulunterricht-auszeichnet-auf-die-lehrer-kommt-es-an-1.1240241

Eine neue Lernkultur für die Schule fordert nicht nur das Staatsinstitut,

sondern auch Professor Felix Rauner von der Universität Osnabrück; „So bemängelten die Jugendlichen oft, dass sie nicht ausgebildet, sondern nur beschäftigt würden. “Hier muss das Feedback verbessert werden”, sagte Rauner.“

Ein weiteres Argument für die Gestaltung authentischer Lernumgebungen, die von den Schülern als bedeutsam erlebt werden…

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