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Die Hattie-Studie, oder was macht guten Unterricht aus?

Aktuell auf unterschiedlichem Niveau und in unterschiedlichsten Zusammenhängen diskutiert: Die Hattie-Studie.

Mit dieser Meta-Studie versuchte Hattie Einflussgrößen für guten Unterricht wissenschaftlich begründet herauszuarbeiten.

Wer will, liest aus dieser Studie erfreut heraus, dass Debatten zur Struktur des Schulsystems beendet werden können, da diese Strukturen sich nur in geringem Maße auf den Unterrichtserfolg auswirken sollen. Dasselbe gilt für geringere Klassengrößen und reformpädagogische Unterrichtsmodelle (das alles etwas verknappt auf den Punkt gebracht).

Dass man diese Interpretationen oder auch den Grundansatz der Studie kritisch oder insgesamt etwas differenzierter sehen kann, wird gerne übersehen, deshalb hier der Link auf einen Beitrag von Georg Lind: Meta-Analysen als Wegweiser? Zur Rezeption der Studie von Hattie in der Politik. LINK

Wurde der heilige Gral der Bildungsforschung gefunden? Antwort hier: LINK

Ein interessanter Beitrag findet sich auch hier: LINK

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Nachdenken über Mode

Spannender Text über die Folgen des “Modekonsums” in jeder Hinsicht:

Nicht nur die Herstellung von Mode richtet also Leben, insbesondere Frauenleben, zugrunde, sondern auch das vermeintliche Glamour-Business. Wer Heidi Klums Mädchen bemitleidet, sollte ihnen wünschen, dass sie früh aus ihrer Sendung herausfliegen und einen anderen Lebensweg wählen.

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Was man mit Geld alles machen könnte,

zum Beispiel erneuerbare Energiequellen fördern…

Aber stattdessen geben globale Energiekonzerne ihr Geld aus für die Suche nach fossilen Energieträgern:

Stern sagte der britischen Zeitung Guardian, die 200 größten fossilen Konzerne hätten 2012 zusammen 674 Milliarden Dollar für die Suche nach neuen fossilen Lagerstätten ausgegeben, das ist etwa 1 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Diese Summe wiederum wäre nach Sterns bahnbrechenden Untersuchungen von 2006 und 2009 genug, um den Klimawandel zu bremsen – wenn sie in saubere Technologien investiert worden wäre.

via Brennstoffreserven zu groß: Die neue Gefahr für den Markt? – taz.de.

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Feedback im Unterricht – Unterrichtsevaluation

Spannende Fragen, die Maik Riecken seinen SchülerInnen stellt:

… natürlich in dieser Form nur für die Oberstufe:

  1. Ich habe mich im Unterricht wohl gefühlt.
  2. Ich habe den Eindruck, dass Herr Riecken bestimmte SuS bervorzugt
  3. Die Hausaufgabenbelastung war in Ordnung.
  4. Ich fühle mich durch den Unterricht gut auf das Abitur vorbereitet.
  5. Ich habe im Fach Deutsch etwas bei Herrn Riecken gelernt.
  6. Ich finde, dass Herr Riecken im Vergleich zu den Parallelkursen zu hohe Ansprüche hat.
  7. ….

Das gesamte Fragenset kann hier nachgelesen werden: LINK

Wie sähen diese Fragen für unsere Unterrichtsfächer aus….?