Intensive Smartphonenutzung verringert die kognitive Kapazität

Behauptet zumindes die folgende Studie: LINK

In this research, we test the “brain drain” hypothesis that the mere presence of one’s own smartphone may occupy limited-capacity cognitive resources, thereby leaving fewer resources available for other tasks and undercutting cognitive performance. Results from two experiments indicate that even when people are successful at maintaining sustained attention—as when avoiding the temptation to check their phones—the mere presence of these devices reduces available cognitive capacity. Moreover, these cognitive costs are highest for those highest in smartphone dependence.

Unterrichtsbeginn in Gleitzeit

Ein Versuch an einem Gymnasium in Nordrhein-Westfalen.

Bock: Das funktioniert nur in der Oberstufe, dort ist die erste Stunde stets eine Dalton-Stunde, die die Schüler frei in eigener Verantwortung gestalten können. Wenn jemand in dieser Zeit lieber länger schlafen möchte, muss er den Stoff in einer der Freistunden nachholen, die es in allen gymnasialen Oberstufen gibt. Erst ab der zweiten Stunde gibt es Unterricht mit Anwesenheitspflicht.

SPIEGEL ONLINE: Was bitteschön ist eine Dalton-Stunde?

Bock: Alle Schüler unseres Gymnasiums lernen nach dem sogenannten Daltonplan der amerikanischen Pädagogin Helen Parkhurst. In diesem Konzept steht die Selbstständigkeit im Zentrum des Unterrichtens. So müssen unsere Schüler etwa ein Drittel der Unterrichtsinhalte selbst erarbeiten.

Quelle: http://www.spiegel.de/schulspiegel/alsdorf-gymnasium-testet-gleitzeit-fuer-schueler-a-1082875.html

Mehr über den Dalton-Plan: LINK

Belohnungen für´s Lernen verschlechtern Lernerfolg

zumindest, was das dauerhafte Abspeichern von Wissen angeht:

Beim Lernen kommt es auf die Motivation an. Und auf die Umgebung, das soziale Umfeld, das Angst- und Stresslevel. Der Lernerfolg hängt von den genannten Faktoren ab – aber auch davon, ob man ein gutes Ergebnis honoriert oder nicht. Nur nicht ganz so, wie man vielleicht annehmen würde. Belohnungen sind nicht etwa hilfreich. Regensburger Forscher haben herausgefunden, dass unser Langzeitgedächtnis Informationen nicht aufnimmt, wenn wir uns eine Belohnung in Aussicht stellen.

Das Team um Professor Christof Kuhbandner hat 60 Probanden zwischen 19 und 33 Jahren getestet. Sie mussten Deutsch-Suaheli-Vokabeln lernen, die in einem Test abgefragt wurden. Die erste Gruppe wurde vorab bestochen: Für jedes richtig gelernte Wort bekamen die Teilnehmer einen Euro. Gruppe zwei wurde nichts versprochen. Die Manipulation zeigte Wirkung – nach zwei Wochen wurden die Versuchspersonen erneut geprüft: Gruppe eins erinnerte sich an deutlich weniger Vokabeln als die nicht bestochenen Probanden. 

Quelle: http://www.jetzt.de/job/studie-belohnung-mindert-langfristigen-lernerfolg