Instagram beeinflusst das Körperselbstbild

Ein interessanter Beitrag im sz-magazin: LINK

Im Freizeitsport hat sich ein absurder Schönheitsdruck durchgesetzt. Ich sehe ihn, wenn ich in der Umkleide meines Fitnessstudios stehe. Der Spiegel streckt sich dort über die ganze Wand, davor: Frauen, die sich wasserfestes Makeup auf Stirn und Backen schmieren und darüber noch einmal eine Schicht Puder stäuben. Hohe Deckkraft, kein Glänzen mehr und rote Wangen sowieso nicht.

Später sehe ich die Frauen aus dem Fitnessstudio wieder, wenn ich auf dem Sofa liege und Instagram öffne. Sie stehen in Sport-BHs und kurzen Hosen vor dem Spiegel, die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, und lächeln. Sie sehen aus, wie ich morgens gerne aussehen würde, wenn ich einige Stunden Schlaf hinter mir habe. Aber sie haben gerade einige Stunden Sport gemacht.

Mediennutzung war, ist und bleibt ein Thema für Schulen!

Das Internet hat heute 25. Geburtstag

Ja, so lange ist das nun schon her, oder so kurz… Je nach Betrachtungsweise…

Hier ein spannender Beitrag auf faz.net: LINK

Medienkompetenz für´s Internet

Infos aus der Webseite der Polizei Bayern:

Neue Medien – Gefahren im Internet?

Der kompetente Umgang mit den neuen Medien ist der Schlüssel zum Erfolg. Alle gesellschaftlichen Gruppen – Familie, Freunde, Schule, Polizei u.s.w. – sind gefordert, einen verantwortungsbewussten und sinnvollen Umgang mit dem Computer, dem Handy oder der Spielkonsole zu lernen.

Die Frage, ob die neuen Medien auch neue Gefahren für Kinder und Jugendliche mit sich bringen, kann mit „Nein“ beantwortet werden, denn letztlich bleibt alles beim Alten. Gefahren lauern nach wie vor – allerdings hinter geschickt aufgemachten Verpackungen. Die Zugänge sind benutzerfreundlich und einfach. Umso wichtiger sind Gespräche der hauptverantwortlichen Eltern über die Gefahren, Vereinbarungen über verbindlicher Regeln für die Benutzung und das Bemühen vor allem der Erwachsenen um die notwendige Medienkompetenz.

Das Kommissariat 105 unterstützt dies mit Vorträgen im Rahmen von Elternabenden.

Flyer / Broschüren / Infoblätter

Links-www.polizei-beratung.de

 

Frei verfügbare Medien unter CC

Tolles Angebot des Metropolitan Museum of Art:

Das in New York ansässige Metropolitan Museum of Art – kurz Met – stellt satte 375.000 digitale Kunstwerke seiner Sammlung unter die Creative Commons-Lizenz CC0. Was nichts anderes bedeutet, als dass diese nun völlig frei für die Öffentlichkeit zugänglich sind. „Die Person, die ein Werk mit dieser Deed verknüpft hat, hat dieses Werk in die Gemeinfreiheit – auch genannt Public Domain – entlassen, indem sie weltweit auf alle urheberrechtlichen und verwandten Schutzrechte verzichtet hat, soweit das gesetzlich möglich ist. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um weitere Erlaubnis bitten zu müssen.“

Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/das-metropolitan-museum-of-art-macht-via-creative-commons-375-000-digitale-werke-lizenzfrei-zugaenglich/

 

Weitere Bilder und Suchmöglichkeiten hier: LINKBildschirmfoto 2017-02-19 um 10.33.54.png