Medienkompetenz für´s Internet

Infos aus der Webseite der Polizei Bayern:

Neue Medien – Gefahren im Internet?

Der kompetente Umgang mit den neuen Medien ist der Schlüssel zum Erfolg. Alle gesellschaftlichen Gruppen – Familie, Freunde, Schule, Polizei u.s.w. – sind gefordert, einen verantwortungsbewussten und sinnvollen Umgang mit dem Computer, dem Handy oder der Spielkonsole zu lernen.

Die Frage, ob die neuen Medien auch neue Gefahren für Kinder und Jugendliche mit sich bringen, kann mit „Nein“ beantwortet werden, denn letztlich bleibt alles beim Alten. Gefahren lauern nach wie vor – allerdings hinter geschickt aufgemachten Verpackungen. Die Zugänge sind benutzerfreundlich und einfach. Umso wichtiger sind Gespräche der hauptverantwortlichen Eltern über die Gefahren, Vereinbarungen über verbindlicher Regeln für die Benutzung und das Bemühen vor allem der Erwachsenen um die notwendige Medienkompetenz.

Das Kommissariat 105 unterstützt dies mit Vorträgen im Rahmen von Elternabenden.

Flyer / Broschüren / Infoblätter

Links-www.polizei-beratung.de

 

Über Cybermobbing

Ein Beitrag aus der SZ:

„Cybermobbing“, sagt Lukas Pohland, „findet nicht nur an unserer Schule statt, sondern an jeder Schule.“ Er nahm Kontakt zu einer Kölner Cyberpsychologin auf, schrieb einen Brief an den Landtagspräsidenten in Düsseldorf und gründete eine Hotline für Betroffene. Hilfe bekommen sie dort immer mittwochs, von Lukas Pohland und neun anderen Jugendlichen. Es geht um Beleidigungen auf Whatsapp, um Nacktfotos auf Facebook, um peinliche Videos auf Youtube. Lukas Pohland rät ihnen dann, Beweise zu sichern, mit den Eltern zu sprechen, mit der Schule, wenn nötig mit der Polizei. Oft helfe es schon, wenn die Anrufer mit jemandem sprechen können, der genauso alt ist wie sie, den sie aber nicht kennen.

Link: http://www.sueddeutsche.de/politik/netzpolitik-lukas-jahre-alt-und-cybermobbing-experte-1.3949990