Über Motivation

Es ist nicht einfach mit der Motivation….

Ein spannender Beitrag von Lisa Rosa: LINK

Es ist erstaunlich, dass der Begriff der Motivation – der zugleich den Zustand der Bewegtheit und das Bündel an Gründen für diese Bewegtheit bezeichnet – zwar als Schlüssel in der Bildung gesehen, das Bewegtsein also als wichtige Voraussetzung des Lernens angenommen wird, den einzelnen Motiven selbst und ihren Bedingungen, die diese Bewegtheit überhaupt erst ermöglichen, hingegen kaum Beachtung geschenkt wird. Sind sie denn nicht die Treiber, also die Elemente, auf die es ankommt? Stattdessen wird bloß in motiviert/nicht motiviert (bzw. wenig / hoch motiviert) unterschieden. Motivation (Bereitschaft, Aufgeschlossenheit, Begeisterung) für das, was zu tun verlangt ist, wird in vielen didaktischen Konzepten einfach vorausgesetzt. Wo nicht, erscheint sie entweder als Bringeschuld der Schüler oder als Arbeitsleistung der Lehrer, die die Schüler „motivieren“ sollen. Für jeden Schulpraktiker ist es Alltagserfahrung, dass es sich bei Motivation zwar um einen – wenn nicht den – Schlüssel für gelingende Lehr-Lernprozesse handelt, seine Herkunft und Beschaffenheit aber noch immer ein großes Geheimnis ist. Wie kommt’s?

Medienkompetenz ist nicht gleich Nachrichtenkompetenz

Eine Studie zu einem zentralen Baustein der Medienkompetenz an deutschen Schulen

Wie die Auswertung von Dokumenten der Kultusministerministerkonferenz zeigt, ist die Förderung von Medienkompetenzen in den gemeinsamen Bildungsvorgaben durch die Länder schon relativ umfassend verankert und wird neuerdings sogar stark betont. Nachrichtenkompetenz spielt dabei nahezu keine Rolle. Nur zum Schulfach Deutsch werden vereinzelte, sehr allgemeine Vorgaben gemacht. In den Dokumenten zur Medienbildung finden sich erstaunlicherweise keinerlei Vorgaben zur Vermittlung von Fähigkeiten im Umgang mit journalistischen Medien – abgesehen von einer explizit zum Ausdruck gebrachten Wertschätzung für Nachrichten. Mit den „grundlegenden digitalen Kompetenzen“, die im neuestes KMK-Strategiepapier „Bildung in der digitalen Welt“ eingefordert werden, sind daher wohl eher technische Aspekte der Computerbedienung gemeint.

Nachrichtenkompetenz in Schulen: mangelhaft | Übermedien: LINK

Digitalisierung: Mit neuen Technologien Unterricht verändern und nachhaltig gestalten – ein interessantes Modell

The SAMR Model: Effective Technology Integration in Classrooms

LINK

SAMR model assignment help

Bildquelle: SAMR-model.jpg

Welche Technologien/Medien/Methoden:

ersetzen bisherige ohne funktional etwas zu verändern?

  • Der Einsatz von Technologien wird hier lediglich als Werkzeug zum klassischen Unterricht gesehen. Digitale Medien ersetzen analoge Medien ohne funktionale Erweiterung. Beispiele:
    Der Schule steht eine Cloud-Lösung wie Microsoft Office 365 oder Google Apps for Education für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Auch für Fachbereiche und andere Gruppen können eigene Accounts für Zusammenarbeit eingerichtet werden. Dateien werden in der Cloud abgelegt und können für andere über das Internet freigegeben werden.
    Diese Cloud-Lösungen können autonom an der Schule administriert und verwaltet werden. Durch die Nutzung dieser digitalen Infrastruktur kommen die Lehrerinnen und Lehrer ins digitale Tun, die Kommuni- kation und Zusammenarbeit im Sinne einer zeitgemäßen Schulentwicklung wird gefördert„. (Quelle: Grabner, digitale Kompetenzentwicklung mit dem SAMR-Modell – NMSvernetzung)

erweitern die Möglichkeiten der bisherigen Vorgehensweisen? „Digitalisierung: Mit neuen Technologien Unterricht verändern und nachhaltig gestalten – ein interessantes Modell“ weiterlesen

Ausbildung, Studium – was man vom „Drumherum“ Wissen muss

Versicherungen, etc…

http://sz.de/1.3647716

„Vor allem für Erstsemester beginnt eine aufregende Zeit. Viele wechseln den Wohnort, verlassen das Elternhaus, müssen nun die volle Verantwortung für die eigenen Ausgaben übernehmen. Spätestens jetzt gilt es abzuklären: Wie läuft’s mit der Krankenversicherung, wer haftet in der WG für die Miete, müssen mich die Eltern unterstützen, auch wenn der dritte Studienplatzwechsel ansteht? Und wo bekomme ich Geld her, wenn nicht von den Eltern? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.“