Kompetenzorientierung Mittelschule Wirtschaftsstraße

Bildschirmfoto 2015-03-19 um 15.40.43Unser Beitrag zur Kompetenzorientierung

Der bald gültige Leerplan für die Mittelschule will noch intensiver als bisher die später notwendigen beruflichen und sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt der schulischen Ausbildung stellen:

Schule

„Die Frage, wie gut Schule auf die zukünftigen Herausforderungen einer sich dynamisch verändernden Gesellschaft vorbereitet, bildete den Ausgangspunkt für eine breit angelegte gesellschaftliche Diskussion über Bildungsziele. (…)

Die PISA-Untersuchungen der Jahre 2000-20121 konzentrierten sich „weniger auf die Frage, inwiweit die Jugendlichen bestimmte schulische Currikula beherrschen, als vielmehr auf ihre Fähigkeit, Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bewältigung alltäglicher Herausforderungen einzusetzen“ (OECD 2006, 6). (…)

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Damit erfährt der Lebensweltbezug als Merkmal schulischer Bildung eine deutliche Aufwertung. Die Anwendung des Gelernten in entsprechenden Aufgabenstellungen bzw. gesellschaftlichen Kontexten ist fester Bestandteil des kompetenzorientierten Unterrichts, die funktionalen Bildungsziele treten neben den materialen und formalen Bildungszielen deutlicher hervor“ (ISB-Bayern).
Unser Verständnis von Kompetenz lässt sich wie folgt beschreiben:

Kompetenzen sind als fächerspezifische, gleichwohl begrenzt verallgemeinerbare Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen, die wissen und können miteinander verknüpfen.

Kompetenzen beschreiben situations- und anforderungsbezogen, über welches Wissen und Können die Schüler verfügen sollen.

Reflextionsfähigkeit, Argumentationsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Problemlösefähigkeit o. ä. werden als Aspekte der fachspezifischen Kompetenz verstanden.

 

Mittelschule an der Wirtschaftsallee

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