2 Gedanken zu „WWF-Studie: „Fleisch frisst Land““

  1. Ich bin kein großer Fan des Word Wild-life Funds seit dem bekannt wurde das der WWF Spendengelder aus der Wirtschaft annahm. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,770184,00.html

    Nun ja einige Fragen sich sicher nun wie Fleischkonsum einen so hohen Anteil am Klimawandel hat:
    Bis das „saftige“ Stück Fleisch auf dem Tisch landet legt es durchschnittlich 2400 Kilometer hinter sich.(Quelle Film Food INC)
    Das meiste Fleisch ist voller Antibiotika. Meist werden die Tiere kurz nach der Geburt schon geimpft und bekommen Medikamente, damit in den riesigen Hallen, in denen sie zu Tausenden gehalten, keine Seuche ausbricht.
    ca. 70 % aller Antibiotika die in Amerika verabreicht werden bekommen Farmtiere.
    (Quelle Film Food INC)

    Was kann man machen(in absteigender Reihenfolge): Sich vegetarisch ernähren.
    Einen Tag mehr pro Woche bewusst auf Fleischkonsum verzichten.
    Wenn man schon Fleisch konsumiert dann sollte man eher den „Fleischdealer des Vertrauens“ aus der Umgebung unterstützen.

  2. Solange es dieses „vollgepumpte“ und nicht an Nachhaltigkeit orientierte Fleisch an jeder Ecke zu kaufen gibt, wird der Konsument weiter auf der Bequemlichkeit beharren, dieses Fleisch immer und überall in allen Variationen verzehren zu können.
    Da sich die Auswirkungen der Medikamente (Antibiotika, Hormone…), die über das Fleisch aufgenommen werden, im Körper nur schleichend bemerkbar machen, ist der Verbraucher aufgerufen sich selbst zu hinterfragen, was er da eigentlich isst!?
    Erst wenn Fleischskandale ans Licht gebracht werden, fühlt sich der Verbraucher dazu gezwungen, seinen Fleischkonsum zu reflektieren und bestimmte Ess- und Kaufgwohnheiten zu ändern.

    Wie lange das wohl noch gut geht….?

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