Münchner Kindl sehen nicht soooo viel fern…

wie Dortmunder, nämlich nur 1,75 Stunden am Tag. Dortmunder Kinder und Jugendliche hingegen sitzen täglich 3,3 Stunden vor der Flimmerkiste.

Zu diesem Ergebnis kam das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen laut eines Berichtes der Süddeutschen Zeitung vom 9. Oktober 2006: „63,5 Prozent der Dortmunder Jungen verfügen in der vierten Klasse über ein eigenes TV-Gerät im Vergleich zu 27,9 Prozent in München“