Arme, dicke Kinder?!

Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Institutes untersuchte 17000 Kinder und Jugendliche auf ihre Gesundheit hin und konnte dabei große Unterschiede zwischen armen und reichen Familien feststellen. Studienleiterin Bärbel-Maria Kurth nannte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung Interventionsmöglichkeiten:
„Helfen könnte die Einführung von Ganztagsschulen für Kinder aus allen sozialen Schichten. Dort kann man den Kindern nicht nur gesundes Essen anbieten, sondern ihnen auch das Kochen beibringen – in vielen Familien, gerade in benachteiligten, wird fast nie selbst gekocht. Und man kann ein Bewegungsprogramm für die Kinder festlegen. Broschüren bringen dagegen nichts: Sie werden nämlich gerade in den Familien, die man erreichen will, nicht gelesen.“

Weitere Informationen unter: www.kiggs.de

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